Texte

Gelebte Spiritualität: Worum geht’s in Wirklichkeit?

Artikel, Essays und Leseproben zu Fragestellungen einer gelebten Spiritualität. Das Online-Magazin des Chalice Verlags zu Themen aus unterschiedlichen spirituellen Traditionen.

John G. Bennett im Gespräch mit dem Shivapuri Baba 1962.
Titus Burckhardt

Von der sufischen Auslegung des Korans

Sehr oft bleibt die Exoterik an einem gewohnheitsmäßig den Worten beigelegten, mittelbaren Sinn haften, wogegen die sufische Deutung vorbehaltlos den unmittelbaren und geistig notwendigen Sinn eines Ausdruckes wahrnimmt.

John G. Bennett im Gespräch mit dem Shivapuri Baba 1962.
Beat Stauffer

Titus Burckhardt: der andere Scheich Ibrahim

Ein ausführliches Portrait des Schweizer Mystikers, der nicht nur ein höchst produktiver Forscher, Autor und Verleger war, sondern auch den Weg des Sufismus während vieler Jahrzehnte selber beschritten hat.

John G. Bennett im Gespräch mit dem Shivapuri Baba 1962.
Dschalal ad-Din Rumi

Warum lacht die Rose?

Drei Gedichte des großen Mystikers aus dem im Dezember 2017 in Zürich erschienenen Buch Jemand, der Durst hat, sucht auch im Juli Schnee – Monatsgedichte der Mevlevi-Gruppe Schweiz 2006–2016.

John G. Bennett im Gespräch mit dem Shivapuri Baba 1962.
Andreas Brauns

Radiobeitrag über den Autor Paul Coutinho

In der Sendung »Das Wort zum Tage« vom 20. April 2018 stellte Andreas Brauns unseren Autor Paul Coutinho den Hörerinnen und Hörern von Deutschlandfunk Kultur vor.

John G. Bennett im Gespräch mit dem Shivapuri Baba 1962.
Shivapuri Baba

Die ganze Wahrheit in so wenigen Worten

Der indische Yogi und Heilige spricht mit John G. Bennett über die Lehre des »Rechten Lebens« und erklärt, dass unser Bewusstsein unserer Selbsterkenntnis und schließlich auch unserer Schau Gottes im Wege steht.

Paul Coutinho über Spiritualität im Alter.
Paul Coutinho

Das Alter, die Furcht und die Liebe

Eines meiner geistlichen Lieblingsämter ist das für Betagte, und eines meiner bevorzugten Themen im Gespräch mit ihnen ist, dass Gott unser Auftauchen erwartet, damit Er mit uns angeben kann.

Über die Anfänge der von Reshad Feild geleiteten lebenden esoterischen Schule.
Bruce Miller

Die Möglichkeit einer echten spirituellen Schule

Das Institut für bewusstes Leben in Los Angeles – wie alles begann. Ein einmaliger Zeitzeugenbericht von der Feldarbeit der ›Aussaat des Werks‹ an der Seite des noch jungen Reshad Feild in den 1970er-Jahren in Kalifornien.

Reshad Feild über Sterben und Tod aus Sicht der Spiritualität.
Reshad Feild

Loslassen: ein Schritt in die Freiheit

Um ins wahre Sein zu gelangen, müssen wir alles aufgeben und sterben, bevor wir sterben. Und wenn wir sterben, nehmen wir zwei Dinge mit.

Paul Coutinho über Wahrheit, Wohltätigkeit und Mitgefühl.
Paul Coutinho

Wahrheit: eine Erfahrung, keine Philosophie

Was unser Herz berührt, verändert unser Leben. Mit einem östlichen Blick auf unser westliches Denken ermuntert uns der Autor zu einer lebendigen Beziehung mit dem Göttlichen statt dem bloßen Praktizieren einer Religion.

Der Sufi Dschalal ad-Din Rumi und die drehenden Derwische.
Annemarie Schimmel

Rumi: Musik und Tanz – das Kreisen der Welten

Maulana Dschalal ad-Din Rumis ganzes Werk ist ein ständiges Umkreisen des Geheimnisses von Gott, dem Geliebten und der Liebe, ein Versuch, Unaussprechliches auszudrücken, in Worte zu fassen.

Bülent Rauf über die Einheit des Seins.
Bülent Rauf

Über das Einssein

»Wir glauben fest daran, dass es nur ein unteilbares und einzigartiges Daseiendes gibt und die ganze Vielfalt, die wir scheinbar sehen, nichts anderes ist als das relative Abbild des einen absoluten und vollständigen Seins.«

Mansur al-Halladsch: Märtyrer der Gottesliebe.
Annemarie Schimmel

Halladsch: Märtyrer der Gottesliebe

»Wenn Sie islamische Mystik wirklich verstehen wollen, dann studieren Sie die Werke al-Halladschs!«, wurde ich als junge Studentin von meinem Professor, Hans Heinrich Schaeder, belehrt.

Jeanne de Salzmann: Den Vierten Weg konkret im Alltag leben.
Jeanne de Salzmann

Der Vierte Weg ist ein Weg des Verstehens

Ich muss begreifen, dass der Gedanke »ich« das größte Hindernis für ein Bewusstsein meiner selbst ist. Ich nenne mich selbst »ich«, und indem ich vorgebe, mich zu kennen, akzeptiere ich einen Gedanken, der mich in Unwissenheit hält.

Agnes Hidveghy

Stille Nacht, Heilige Nacht – Zeit der Umkehr

Die Botschaft von Weihnachten liegt jenseits der Leere äußerer religöser Formen. Das neue Leben unserer Seele wird in der Dunkelheit unseres Unbewussten aufbewahrt, geborgen wie das Samenkorn in der schützenden Erde.

Mehr als Achtsamkeit: Paul Coutinho über Wachsamkeit.
Paul Coutinho

Seid wachsam! – Zur Adventszeit

Der Advent ist eine Zeit, sich zurückzulehnen und all die Geschenke anzunehmen, die Gott mir von Seinen reichlichen Besitztümern gewährt hat. Die Adventszeit ist uns gegeben, damit wir die verbotene Frucht genießen und erwachen!

Spiritualität bedeutet Vollkommenheit im Handeln.
John G. Bennett

Die Wirklichkeit Gottes im vollkommenen Handeln

Der wahre Schlüssel zur Gotteserkenntnis und zum Verständnis der außergewöhnlichen letzten Aufforderung, die Jesus seinen Jüngern gibt: »Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.«

Selahattin Akti über Muhyiddin Ibn Arabis Sicht der schönsten Namen Gottes.
Selahattin Akti

Die Manifestation der Göttlichen Namen

Gemäß Ibn Arabi ist mit dem Ins-Sein-Treten der Welt auch ein Problem in Bezug auf die Namen Gottes gelöst worden. Denn sie bedürfen eines Betätigungsfeldes als Objekt, um die in ihnen liegenden exekutiven Funktionen ausführen zu können.

Reshad Feild

Die mystische Vermählung von Christentum und Islam

Über den Zusammenhang von Jesus und Mohammed im Sufismus, über die innere Bedeutung Christi und über Groll, Neid und Stolz in der Symbolik der Kreuzigung.

Die Spiritualität des Jesus Christus.
Richard Hornsby & Bülent Rauf

Christus: »Noch ehe Abraham wurde, bin ich«

Bei seiner Wiederkunft wird Christus nur auf einer esoterischen Stufe sprechen, denn er wird nicht als Stifter irgendeiner Religion handeln, sondern die innere Wahrheit aller Religionen auf­zeigen.

Die Weisheit der Idiotie nach G.I. Gurdjieff.
Elizabeth & John G. Bennett

Ein Toast auf alle Idioten!

Zu Tisch bei Monsieur Gurdjieff in Paris 1949, in den letzten Monaten seines Lebens. Notizen über die »Wissenschaft der Idiotie« in den Tagebuchaufzeichnungen des Ehepaars Bennett.

Der Egoismus als Hindernis auf dem Weg zu einer gelebten Spiritualität.
John G. Bennett

Der Sieg über den Egoismus: Spiritualität im Alltag

Alle Religionen sehen in der Austreibung des Egoismus die Bedingung für die Heiligwerdung des Menschen, und doch gelingt sie nur wenigen. Warum wir lernen sollten, die unerfreulichen Äußerungen anderer Menschen zu ertragen.

Die Spiritualität von Jesus in der Sicht Ibn Arabis.
Jaume Flaquer SJ

Der akbarische Jesus: Vorbild eines Reisenden in Gott

Ibn Arabis Bild von Jesus als Verkörperung des Göttlichen Atems. Ein Vortrag vom Mai 2014 am Symposium der Muhyiddin Ibn Arabi Society zum Thema »Jesus und Maria aus spiritueller Perspektive«.